Der komperative Wettbewerbsvorteil

kaffee.jpgDas Auge trinkt mit, habe ich mir gedacht als mir der sympathische Cheffe der Caféteria dieses Heißgetränk servierte. Die Pflanze im Milchschaumbett hat der Kaffeespezialist mit reinem Geschick kreiert. Einfach mit dem Kännchen, das von Schaum am Rand gesäumt war, ein paar mal nach einem vorher gelernten Bewegungsmuster in das Glas getunkt. Voila!

Wer mal diese und andere netten Bohnengetränke probieren möchte, geht hier hin: Caféteria, Universitätsbibliothek Erfurt, direkt am Campus.

Comments (2) for “Der komperative Wettbewerbsvorteil”

  1. Paul Says:

    Das Glas glüht ja förmlich :)

  2. ChliiTierChnübler Says:

    Wieder einmal der ein Post, den ich mit den Augen in vollen Zügen geniessen kann. Brauche ein Latte, jetzt sofort!

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